IntellectBreathing in: Русский Русский English English English English Deutsch Deutsch Français Français Italiano Italiano

intellectbreathing.com

Werden Sie wieder gesund mit Hilfe des Frolov Atemtrainers!
Entdecken Sie die heilenden Eigenschaften des Atemtrainers für sich!

Werden Sie wieder gesund mit Hilfe des Frolov Atemtrainers!
   

Hotline: + 49 (0) 7805–506720 (Wir sprechen Deutsch, Englisch, Russisch)
Für USA und Kanada: +1 866 876 312

 

Ergebnisse der Atemübungen:

Die möglichen Gründe der Hypertonie sind:

  • Genetische Faktoren
  • Übergewicht
  • Zigarettenkonsum
  • Übermäβiger Genuss von Salz, Alkohol usw
  • Bewegungsmangel
  • Symptome anderer Erkrankungen (z.B. Nierenschaden)
  • Nebenwirkungen von Medikamenten

Hotline:
+49 (0) 7805–506720

(Wir sprechen Deutsch, Englisch, Russisch)

Für USA und Kanada:
+1 805 473–0555

Das Prinzip der Atemübungen




Gewöhnliche Atmung
14—18 Atemzüge pro Minute

Atmung mit dem Atemtrainer
4—6 Atemzüge pro Minute



 

Gewöhnliche Atmung

Atmung mit dem Atemtrainer

Einatmung

Sauerstoff

21%

18%

Kohlendioxid

0,03%

3%

Ausatmung

Sauerstoff

16%

13%

Kohlendioxid

4,5%

7,5%

Atemhäufigkeit pro Minute

 

14 - 18 Atemzüge pro Min.

4 - 6 Atemzüge pro Min.

Atemumfang l/min

 

7 - 9 l/min

4 - 4,5 l/min

Ventilations-Perfusionskoeffizient

 

0,8 - 1

1,5 - 2,5



Atmung ist eine der Hauptfunktionen des Organismus, sie gewährleistet die Aufrechterhaltung des optimalen Niveaus der Oxydations-Reduktions-Reaktion in den Zellen, zellular (endogene) Atmung. Im Laufe der Atmung wird die Lungenventilation verbessert, die Atemmuskulatur gestärkt und der Gasaustausch zwischen den Zellen im Organismus und der Atmosphäre ermöglicht. Der atmosphärische Sauerstoff passiert die Zellen und die nutzen diesen Sauerstoff für den Stoffwechsel (Oxydierung der Moleküle). Dabei bildet sich im Laufe der Oxydierung das Kohlendioxid, das von unseren Zellen nur teilweise verwendet wird, CO2 geht teilweise ins Blut über und wird dann durch die Lunge wieder entfernt. Am Atmungsprozess nehmen unsere Atmungsorgane teil (die Nase, die Lunge, das Zwerchfell, das Herz) und die Zellen (die Erythrozyten - das sind rote Blutkörperchen die Hämoglobin enthalten. Hämoglobin ist ein äuβerst wichtiges Eiweiβ, es kann Sauerstoff binden und ermöglicht so, dass dieses lebenswichtige Gas von den roten Blutkörperchen durch den ganzen Körper transportiert werden kann) und die Nervenzellen, die auf das Kohlendioxid im Blut reagieren - Chemorezeptoren der Blutgefäβe und die Nervenzellen des Gehirns bilden das Atemzentrum. Schon die alten Inder, Japaner, Chinesen und Griechen erkannten die wunderbare Kraft der richtigen Atmung. Die Atemlehre galt damals als Geheimwissenschaft, eine Kunst, die dem Menschen Harmonie, Selbsterkenntnis, Zufriedenheit, Lebendigkeit, Kreativität, aber auch (Widerstands-)Kraft und Energie schenkt. Der Atem war keine Nebensache sondern der Königsweg zur Heilung, Verjüngung und Bewusstseinserweiterung.

Die Atmung ist als einzige physiologische Funktion des Körpers vegetativ, d.h. unbewusst gesteuert und auch gleichzeitig dem Willen zugänglich. Dadurch ist die Atmung eine der wesentlichsten Grundfunktionen des Lebens und mit allen Funktionen des Organismus eng verknüpft. Durch ihre Sonderstellung ist sie ein sensibles Instrument, das auf Einflüsse von innen und auβen reagiert. Unter Atmung verstehen wir den physiologisch-funktionellen Atemvorgang den Gasaustausch. Es unterscheidet sich dabei die äuβere oder Lungenatmung (Gasaustausch zwischen Luft und Blut) und die innere oder Zellatmung (Gasaustausch zwischen Blut und Zellen). Das Blut als Zwischenglied ist Transportmittel des Sauerstoffes von der Lunge zu den Zellen und umgekehrt führt es Kohlendioxid wieder mit zurück. Diesem Gasaustausch stehen die luftleitenden Atmungsorgane zur Verfügung. Als Ventilationsvorgang bewegt sich die Luft durch die Atemwege und auch als Diffusionsvorgang geschieht eine Bewegung von Gasen oder flüssigen Substanzen zum Zwecke des Konzentrationsausgleichs zwischen zwei Orten unterschiedlicher Konzentration. So ist die Atmung - Einatmen und Ausatmen - auch als physiologische Funktion als bewegender Vorgang zu betrachten.

Es können bei der Atmung 3 wesentliche Schritte unterschieden werden: die äuβere Atmung, die innere Atmung: Transport der Gase (des Sauerstoffes und des CO2) mit dem Blut (zwischen Lunge und den Zellen) und die Zellatmung (die Oxydierung verschiedener Stoffe in den Zellen).

Die äuβere Atmung - die Aufnahme von Sauerstoff aus der Umgebung und die Abgabe von Kohlendioxid. Sie umfasst den Gasaustausch zwischen dem Atemmedium, also der Luft und der respiratorischen Oberfläche, also dem Lungengewebe.

Die innere Atmung - die im Gastransport durch die Körperflüssigkeit und in der Aufnahme des Sauerstoffs in die Zelle bzw. der Abgabe des Kohlendioxids aus der Zelle besteht. Transport der Gase durch Blut. Ein Hauptüberträger des Sauerstoffes ist das Hämoglobin, ein Eiweiβ, das sich innerhalb der Erythrozyten befindet. Mit Hilfe des Hämoglobins wird auch bis zu 20 % CO2 transportiert.

Zellatmung (s.a innere Atmung) - die auf biochemischen Reaktionen im Inneren der Zellen beruht. Diesen Prozess kann man auf zwei bedingt aufteilen: den Austausch der Gase zwischen dem Blut und den Zellen, den Konsum des Sauerstoffes von den Zellen und die Absonderung von CO2.

Die Funktion der Atmung kann man unter Berücksichtigung der Parameter charakterisieren, in denen folgende Faktoren verknüpft sind: es ist die Atmung - der Inhalt des Sauerstoffes und des Kohlendioxids, die Lungenventilation (die Atemfrequenz, -häufigkeit, -umfang). Es ist offensichtlich, dass der Gesundheitszustand vom Zustand der Atmungsfunktionen abhängt, so auch die Reservemöglichkeiten des Organismus.


  1. "Bergluft" oder Hypoxietraining.

  2. Buteyko-Methode oder die Methode des eukapnischen Atmens.

  3. Fernöstliche Methoden der Atmung, die auf der Reduktion der Atemfrequenz beruhen.

  4. Atemübung zur Reduzierung des Atemminutenvolumens (AMV).

  5. Atemübungen mit Widerstand.

  6. Atemübung für mehr Atemraum.



1. "Bergluft" oder Hypoxietraining.

Hypoxietraining - Atmung mit dem herabgesetzten Inhalt an Sauerstoff in der eingeatmeten Luft. Der wohltuende Einfluss der Hypoxie auf den Organismus des Menschen, ist seit den Zeiten Hippokrates bekannt. In den verschiedensten Regionen herrschen unterschiedlichste klimatische Bedingungen, so auch im Hochgebirge, wo ein wesentlich höherer Anteil langlebigen (älterer) Menschen zu finden ist.

Die wissenschaftlichen Forschungen haben gezeigt, dass bei dieser Art der Atmung (Anpassung zu Hypoxie) im Organismus des Menschen, sich eine Reihe positiver Reaktionen entwickelt. So wurde als Ergebnis der vieljährigen Forschungen diese Methode entwickelt - Hypoxietherapie.

Diese Methode ermöglicht, eine Verbesserung des Gesundheitszustandes des Menschen. Im Laufe der Hypoxietherapie wird eine Besserung des Organismus mittels der Vergröβerung der physiologischen Reserven erreicht. Deshalb ist Hypoxietraining eine einfache Methode der Verbesserung der Funktionen aller Organe, insbesondere: des Gehirns, der Lunge, des Herzens, des Magen-Darm-Kanals, der Reproduktionsorgane und des vegetativen Nervensystems. Zur Therapie und Prophylaxe verschiedener Erkrankungen, zur Normalisierung des Stoffwechsels und zur Stärkung der Immunität.

Die allmähliche Sauerstoffreduktion während des Trainings erhöht die Widerstandsfähigkeit des Organismus, verbessert die Aufnahme und die Verwertung des Sauerstoffes im Körper; jede Körperzelle wird auf sparsamste und maximal die wirksamste Verwertung des Sauerstoffes, für das Erhalten und Verbrauchen der notwendigen Energie umgeschaltet, was zur Normalisierung des Stoffwechsels im Organismus beiträgt. Der gesamte Stoffwechsel wird umgestellt: es ist wichtig für den Aufbau, Umbau und die Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen. Kohlendioxid ist ein notwendiger Faktor um alle biochemischen Prozesse im Körper zu normalisieren. Es erhöht geistige und physische Arbeitsfähigkeit, erzeugt mehr rote Blutkörperchen (Erythrozyten) und das Kreislaufsystem normalisiert sich wieder. Das Training im Hochgebirge mit langen Anreisen, dem Transport der gesamten Ausrüstung und Tagen der klimatischen Anpassung entfallen beim Einsatz von Atemtrainer Frolov® gänzlich.

Hypoxietherapie bringt Nutzen vor Operationen, bei allgemeinen Atembeschwerden oder Übergewicht. Die Stärkung des Herz- und Kreislaufsystems ist eindeutig bewiesen. Auβerdem braucht es hier nicht unter klimatischen Höhenbedingungen erfolgen, also weniger körperliches Training. Was im Tal ein belastendes Bewegungstraining ist, kann mit diesem Atemtrainer unter einfachsten Bedingungen zu Hause erreicht werden.

Die wirksamste und rentabelste Methode der Hypoxietherapie ist von der Akademikerin Kolchinskoj A.S. in 1991 entwickelt worden: Intervall-Hypoxie-Training. Das Intervall-Hypoxie-Training (IHT) ist eine Methode der Höhenanpassung. Dabei wird sauerstoffärmere Luft (10 - 12%) über eine Maske eingeatmet und dadurch Anpassungsvorgänge des Körpers angeregt. Durch zyklischen Wechsel zwischen sauerstoffarmer Luft und Raumluft ist dieses Höhentraining besonders effizient. Das Training wird in körperlicher Ruhe, d.h. im Sitzen durchgeführt. Daraufhin werden während eines Hypoxietrainings, nicht nur die Adaptationsmöglichkeiten des Organismus erhöht sondern auch die Abwehr der nichtspezifischen und spezifischen Immunität. Die Möglichkeit der Verschlimmerung einer oder mehreren Erkrankungen im Vergleich zu den Methoden der traditionellen antiphlogistischen Therapie sinkt im Wesentlichen. Der psychoemotionale Zustand, der hormonelle Hintergrund (Prolaktin, Testosteron, Cortisol) und der Menstruationszyklus der Frau normalisieren sich.

Der positive Einfluss des Hypoxietrainings auf den Körper, ermöglicht nicht nur eine Behandlung der Erkrankungen der Atmungsorgane sondern des Blutdruckes, des Nervensystems und schützt vor Infektionen.

Effektivität der Funktion der äuβerlichen Atmung wird erhöht, optimale Lungenventilation wird erreicht. Deshalb spielt gerade diese Methodik des Atemtrainings eine entscheidende und wichtige Rolle in der Sportmedizin - sie erhöht die Effektivität und ersetzt teuere und zeitaufwendige Trainings im Hochgebirge.

Den ähnlichen Effekt gewährleistet die Methodik der Atmung mit dem Atemtrainer Frolov ® — aufgrund der verzögerten Ausatemdauer entsteht kurzzeitige Hypoxie und auf diese Weise wird der Organismus trainiert. Diese Art des Trainings ähnelt den komplizierten und kostspieligen Komplexen, die in der Hypoxietherapie verwendet werden.



2. Buteyko-Methode oder die Methode des eukapnischen Atmens.

Buteyko beschäftigte sich eingehend mit der Biochemie, die sich hinter der Atmung verbirgt, und kam zu der eigentlich nahe liegenden Schlussfolgerung, dass der Körper durch zu intensive Atmung zu viel Kohlendioxid verliert. Kohlendioxid, das nach landläufiger Ansicht ein Gift ist, das so schnell wie möglich über die Lungen abgeatmet werden sollte und durch Luftsauerstoff ersetzt werden sollte, kommt in den Lungenbläschen (Alveolen) eines gesunden Menschen in einer Konzentration von ca. 6.5% vor. In zahlreichen wichtigen chemischen Stoffwechselreaktionen des Körpers tritt Kohlendioxid als unverzichtbarer Bestandteil auf, unter anderem auch bei der Bildung von Cortisol. Weiterhin wird für eine besonders gute Sauerstoffaufnahme und -abgabe des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin bei hohem Kohlendioxidgehalt im Blutplasma gesorgt. Nicht zuletzt beeinflusst die Menge des in den Körperflüssigkeiten gelösten Kohlendioxids, das dann als Kohlensäure auftritt, unmittelbar das Säure-Base-Gleichgewicht des Körpers.

Eine lange Zeit galt Kohlendioxid als "Abfallprodukt" des Körpers. Aber die wissenschaftlichen Forschungen haben gezeigt, dass Kohlendioxid der wichtigste Faktor ist, der die biologischen und physiologischen Prozesse beeinflusst. Kohlendioxid, CO2, beeinflusst den Stoffwechsel in den Zellen, den Zustand der glatten Muskulatur der inneren Organe und der Gefäβe, den Zustand des Nervensystems, das Säure-Base-Gleichgewicht, den Prozess der Trennung des Sauerstoffes vom Hämoglobin, wahrend des Durchganges des Blutes durch die Kapillaren. Auβerdem, es zeigte sich, dass der Organismus des Menschen auf die Erhöhungen der Konzentration des Kohlendioxids im Blut aktiv reagiert - es werden die speziellen Nervenzellen und Chemorezeptoren angeregt. Bei der Reduzierung des Kohlendioxids im Blut wird eine gleichartige Reaktion nicht bezeichnet, da der Mensch keine Chemorezeptoren besitzt, die auf die auf CO2 Reduzierung (Mangel im Körper) reagieren. Deshalb sind bestimmte Atemübungen notwendig, die die Anreicherung des Kohlendioxids im Blut und Gewebe unterstützen.

Beim Atmen mit dem Atemtrainer Frolov® werden die Konzentration des Kohlendioxids im Blut gesteigert, die Neuronen des Atemzentrums trainiert und der Körper der ansteigenden Konzentration des Kohlendioxids im Blut langsam angewöhnt. Wahrend der aktiven physischen Arbeit findet eine Oxydierung der Glukose in den Zellen statt, dadurch nimmt die Konzentration des Kohlendioxids zu und es führt indirekt zur Erhöhung der Konzentration des CO2 im Blut. Es werden verschiedene Varianten des Hyperkapnischen-Trainings zur Behandlung verschiedener Erkrankungen angewendet (Asthma, Stenokardie, Hypertonie etc.) auch in der Sportmedizin, zur Erhöhung der physischen Belastbarkeit und Wiederherstellung der Reserven des Organismus nach dem Training.

Zu schnelles und zu tiefes Atmen (Hyperventilation) führt zu einem Ungleichgewicht in unseren Blutgasen, besonders einem Mangel an Kohlendioxid. Viel atmen bewirkt entgegen der bei uns verbreiteten Ansicht eine schlechtere Versorgung der Gewebe mit Sauerstoff, weil dieser bei einem Kohlendioxidmangel fester im Blut gebunden wird und weil sich Blutgefäβe verengen. Menschen mit der Anlage für Asthma reagieren in der Regel auf ein solches Atemungleichgewicht mit einer Verengung der Bronchien und Atemnot. Mit dieser Methode werden die vom Blut transportierten Gase, Kohlendioxid und Sauerstoff in ein normales Gleichgewicht zueinander gebracht.

Überatmung, d.h. übermäβige Kohlendioxid-Abgabe, führt zu erhöhter Alkalinität des Körpers. Um diese auszugleichen, scheiden die Nieren Alkali-Ionen (Kalium, Calcium und Magnesium) über den Urin aus, was zu einem Mineralverlust führt. Langandauernde Überatmung reduziert die Bildung zahlreicher wichtiger Substanzen im Körper, unter anderem steigt das allgemeine Erkrankungsrisiko, da infolge der reduzierten Bildung von Kortikosteroiden die Abwehrkräfte des Körpers abnehmen. Durch verringerte Atmung ist man in der Lage, seinen Bluthochdruck zu senken. Insgesamt scheint es, dass neben asthmatischen Reaktionen noch eine ganze Reihe weiterer Erkrankungen auf die Überatmung zurückzuführen sind.

Sauerstoff ist keinesfalls ein Stimulans für lebende Wesen. Er ist ausschlieβlich ein wichtiger Versorgungsbestandteil: ein Bestandteil, von dem der Körper nicht mehr aufnehmen oder erheblich weniger verbrauchen kann, als seine eigene Regelung entsprechend seines Bedarfs feststellt. Obwohl jedes der beiden Gase durch seine Anwesenheit dazu neigt, den Druck zu erhöhen und damit die Abwanderung des anderen hervorzurufen, werden die beiden Gase im Blut durch unterschiedliche Mechanismen gehalten und transportiert. Sauerstoff wird durch das Hämoglobin der Blutkörperchen befördert, während Kohlendioxid an Basen im Plasma gebunden ist. Eine therapeutische Erhöhung des Kohlendioxidgehalts durch Einatmung des mit Luft gemischten Gases ist oft ein wirksames Mittel zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung von Blut und Gewebe.

Atemtrainer Frolov ® ermöglicht, Atemtraining mit der erhöhten Konzentration an Kohlendioxid - Hyperkapnisches Training. Allmähliche Erhöhung der Konzentration des Kohlendioxids in der Lunge ist auf die Reduzierung der Atemfrequenz zurückzuführen und auf den Effekt der wiederkehrenden Atmung durch den Atemtrainer. Dabei wird ein Teil des Kohlendioxids, mit der in den Apparat ausgeatmeten Luft und mit der eingeatmeten Luft aus dem Apparat vermischt und die Lunge wird von einer Gasmischung versorgt, die mit Kohlendioxid angereichert ist.



3. Fernöstliche Methoden der Atmung, die auf der Reduktion der Atemfrequenz beruhen.

Die Atemübungen sprechen den Menschen in seiner Ganzheit an, d.h. Körper, Seele und Geist werden als Einheit verstanden.

Dem eigenen Atem zu lauschen, ihn bewusst zu erfahren und zuzulassen ist wesentlicher Bestandteil der Atemübungen; ebenso Wahrnehmung und Erfahrung des Körpers. Der Atem wird nicht durch bestimmte Techniken manipuliert, sondern kann seinem natürlichen Rhythmus folgen. In einem Prozess der Selbsterfahrung wird der Mensch an seinen eigenen Atemrhythmus herangeführt. In der bewussten Wahrnehmung entwickelt sich der Atem zu einer Kraftquelle. Körperbereiche, die bislang ihrer Wahrnehmung entzogen waren, werden wieder belebt. Blockaden und Verspannungen werden deutlich und können sich lösen; die Seele bekommt Raum.

Bewusster Umgang mit dem Atem in seinen Möglichkeiten und Grenzen eröffnet das therapeutische Feld. Durch die Arbeit am Atem können Sie allmählich Vertrauen in den eigenen Körper wiedergewinnen, Beschwerden werden gelindert. Eine neue Lebendigkeit wird erfahren. Die Atemübungen fördern das eigene Wohlbefinden und öffnen den Weg der Selbsterfahrung zur persönlichen Entwicklung.

Es ist bekannt, dass im Ruhezustand, ein Erwachsener 16-20 Atemzüge pro Minute macht. Bei Menschen, die sich regelmäβig mit den physischen Übungen beschäftigen, reduziert sich diese Anzahl bis auf 8-12 Atemzüge pro Minute.

Diese Atemübungen finden besonders in den östlichen Regionen ihren Gebrauch und werden dort erfolgreich praktiziert. So wird z. B. bei den Leuten, die nach dem System "Zigun" trainieren, eine Atemfrequenz von 4-6 Atemzüge pro Minute erreicht, in Ausnahmefällen sogar 1-2 Atemzüge pro Minute. Die Spezialtechnik Zigun hilft nicht nur Krankheiten zu überwinden, sondern auch unser Organismus zu verjüngen. Zigun ist eine Art der Körperkultur und der Heilgymnastik, die in sich die Funktion der Heilung und Gesundung, sowie die Spezialmethoden der Psyche- und Bewusstseinstrainierung vereint. Heutzutage sind diese Methoden wissenschaftlich bewiesen. Sie sind ein effektives Mittel für Stärkung der physischen und psychischen Möglichkeiten des Menschen, für Entwicklung seines Körpers und Bewusstseins, seiner Fähigkeit zur Selbstkontrolle.

Neurophysiologen haben beobachtet, dass die "Dzen" Meditation die Atemfrequenz reduziert.

Die Atmung beeinflusse auf der Ebene des Zentralnervensystems die Bewusstseinsvorgänge des Menschen und damit sein Empfindungs- und Gefühlsleben.

Bei der Übung des Atems wird das unbewusste Atemmuster durch bewusste eingesetzte Techniken ersetzt. Die natürliche Atmung kehrt zurück, indem die Ausatmung, die Einatmung und die Atempausen in eine bestimmte Relation gesetzt werden und die Lebensenergie wieder aufgebaut wird. Bei regelmäβiger Durchführung werden eine erhöhte Lungen- und Atemkapazität, eine Gewichtsabnahme, ein verbessertes Immunsystem, eine Senkung des Cholesterinspiegels als auch des Blutzuckerspiegels und eine Geschmeidigkeit des Körpers auftreten. Man wird zudem ruhiger und frei von Ängsten sein und mehr Selbstvertrauen und Selbständigkeit aufbauen. Somit zeigt sich, dass die Ausübung von Yoga sowohl körperliche als auch geistige und seelische Vorteile bewirkt.

Schon am Anfang der "Transzendentalen Meditation" verringert sich die Atemfrequenz, die allgemeine Ventilation verringert sich durchschnittlich um 1 Liter pro Minute, der Bedarf an Sauerstoffaufnahme sinkt und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Eine willkürliche Reduzierung der Atemfrequenz und positiver Einfluss der Atemübungen auf den psychischen Zustand, sorgen in verschiedenen psychotherapeutischen Programmen, für eine Besserung der psychoemotionellen Zustande und der Verwirrungszustände. Es befreit, von jeder Art der Abhängigkeiten (Rauchen, Alkoholkonsum usw.).

Eine langsame Atmung, steht sowohl am Anfang jeder Therapie, als auch weiterhin, für eine dauerhafte Erhaltung des bereits erreichten Ergebnisses, im Vordergrund.

Natürlich, zeigt sich die positive Wirkung auch im Sport und in der sportlichen Vorbereitung. Denn nur wenn man seinen Atem beherrsch und die Atemfrequenz anpasst, nur dann, können die höchsten Leistungen im Sport erreicht werden. Disziplin und richtige Atemtechnik, helfen die Kräfte des Sportlers nach dem Training wiederherzustellen und erhöhen den Trainingseffekt um das 2-4fache.

Die Atemmethodik mit dem Atemtrainer Frolov ® verlängert allmählich die Ausatemdauer. Die Atemfrequenz reduziert und verzögert sich. Neuronen des Atemzentrums werden allmählich auf andere Atemfrequenz umgestellt.



4. Atemübung zur Reduzierung des Atemminutenvolumens (AMV).

Reduzierung des Atemminutenvolumens: physiol. das in 1 Minute ein u. ausgeatmete (ventilierte) Luftvolumen, das "Atemzeitvolumen" als Produkt aus Atemzugvolumen und Atemfrequenz. Ist abhängig im Wesentlichen vom Energieumsatz und von der Totraumventilation.

Es führt zur gesteigerten Ökonomie der äuβerlichen Atmung, Beseitigung der überflüssigen Lungenventilation (Hyperventilation). Dieses scheinbare Paradox lässt sich von den Positionen der Physiologie erklären. Mit der Reduzierung des Atemminutenvolumens verringert sich die überflüssige Ventilation, d.h. Verringerung der Totraumventilation in der kein Gasaustausch stattfindet. In diesem Fall, verbessern sich die Ventilation der Alveolen und der Gasaustausch zwischen den Alveolen und den Kapillaren.

Der Atem ist der Urquell unseres Lebens: eine tragende Kraft, die Körper, Seele und Geist miteinander verbindet. Sensibel reagiert er auf alles, was in uns ist und uns umgibt und ist daher Ausdruck unseres Befindens. Während des Atemtrainings mit dem Atemtrainer Frolov ® kommt es zu verlängerten Atempausen, es verringert sich das Atemminutenvolumen und die Hyperventilation wird beseitigt.



5. Atemübungen mit Widerstand.

In stressigen Situationen bleibt uns manchmal noch nicht einmal "Zeit zum Luftschnappen". Aus dieser Redensart geht deutlich hervor, wie sich Atmung und geistig-seelische Verfassung gegenseitig beeinflussen. Falsches, vor allem zu flaches Atmen kann zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff führen und den Körper in seiner Leistungsfähigkeit und in seinem Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Die Atemtherapie versucht diese Defizite auszugleichen und soll es Ihnen ermöglichen, auch in belastenden Situationen kontrolliert und richtig zu atmen. Die Atemübungen fördern darüber hinaus die Sauerstoffaufnahme in der Lunge und sollen Muskelverspannungen lösen. Die Atemtherapie hat aber mittlerweile auch einen festen Platz in der Rehabilitation nach Operationen im Brustbereich oder zur unterstützenden Behandlung von Atemwegserkrankungen (z. B. Asthma, chronische Bronchitis) als Heilmittel gefunden. Auch in der Geburtsvorbereitung ist das Erlernen des richtigen Atmens ein wichtiges Element.

Bei einer zu flachen Atmung wird die gesamte Kapazität der Lunge nicht vollständig ausgenutzt. In den Lungenbläschen verbleibt dann immer noch ein Teil verbrauchter Luft. Das kann die Sauerstoffversorgung der Körpergewebe beeinträchtigen. Die Muskeln und Organe - aber vor allem das Gehirn -erreichen nicht ihre volle Leistungsfähigkeit. Auch das allgemeine körperliche und seelische Wohlbefinden leidet. Das Atmen wird über das vegetative Nervensystem gesteuert. Umgekehrt kann das vegetative Nervensystem über die Atmung beeinflusst und harmonisiert werden. Besonderes Augenmerk liegt auf der Zwerchfellatmung. Das Zwerchfell ist ein wesentlicher Teil der Atemmuskulatur.

Diese Atemübungen helfen bei Anfällen von Atemnot, wenn auf Grund einer Engstellung der Bronchien die Ausatmung erschwert ist. Das ist beim Asthma bronchiale und bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung der Fall. Die Lungen werden entleert und es wird somit für einen besseren Gasaustausch gesorgt.

Die Erhöhung des Widerstandes beim Einatmen schafft einen negativen Druck in der Lunge, was die Zirkulation des Blutes in den Kapillaren der Bronchien und Lunge bedeutend verstärkt. Es verbessert nicht nur den Gasaustausch im Lungengewebe und Alveolen, sondern aktiviert auch andere Funktionen. Wirkt somit entzündlichen Prozessen entgegen, verringert die negativen Faktoren einer Stresssituation und trägt zur schnellen Entfernung der Toxine aus dem Organismus bei.



6. Atemübungen für mehr Atemraum.

Atemübungen für mehr Atemraum - trainieren den natürlichen Prozess der Anpassung zu Hyperkapnie und Hypoxie. Als Ergebnis des Trainings nimmt die Lungenventilation zu, es kommt zur Kräftigung der Atemmuskulatur, insbesondere des Zwerchfells der Atemmuskulatur. Die regelmäβigen Atemübungen sorgen für mehr Atemraum erhöhen die physische Arbeitsfähigkeit, stärken das Immunsystem und passen den Stoffwechsel an.

Der Atemtrainer Frolov® entspricht allen Anforderungen und ist sicher in der Anwendung sogar für Kinder im Vorschulalter und Menschen, die an ernsten Atemwegserkrankungen leiden. Konstruktion dieses eines Gerätes, ermöglicht all diese verschiedene Atemmethoden zu vereinen und die wirksamsten Faktoren, die beim Training des Atemssystems eine entscheidende Rolle spielen: Hyperkapnie, Hypoxie, Atmung mit Widerstand, Atmung für mehr Atemraum, Reduzierung der Atemfrequenz, Atemvolumen und verlängerten Atempausen zu kombinieren. Auf diese Weise, ermöglicht sich das respiratorische Training, während dessen gleichzeitig mehrere Faktoren im Leib, sich den anderen bisher unbekannten anpassen.

Das Ziel ist, Sie an Ihren ureigenen Atemrhythmus heranzuführen, damit Sie Ihren Atem als Kraftquelle für sich entdecken können. Dem eigenen Atem zu lauschen, ihn bewusst zu erfahren und zuzulassen ist wesentlicher Bestandteil dieser Atemübungen. Sie ermöglichen eine feinere Wahrnehmung des Körpers und regen den Atem an, freier zu flieβen. Ein freier Atem aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Er setzt blockierte Energien frei, Verspannungen der Muskulatur und Gelenke lösen sich und der Körper kann zu einer aufrechten Haltung finden. Dieser Prozess stärkt das Wohlbefinden im eigenen Leib und das Empfinden innerer Lebendigkeit. Entdecken Sie die heimlichen Reserven Ihres Organismus, bekommen Sie ein neues Zeitgefühl und einen neuen Lebensverlauf!



 

Startseite | Atemtrainer | Funktionsweise | Ergebnisse | Dokumentation | Kaufen | FAQ | Umfrage | Articles | Video | Kontakt

Sitemap | Service | Datenschutz | Pressestimmen | Discussion forums | Copyright 1995—2007 Dinamika Ltd.